Intelligenz

intelligenz

Alltagskompetenz, Situationsschläue, Persönlichkeitsmerkmal: Intelligenz hat viele Seiten – was sie ist und warum sie uns menschlich macht. Den meisten Theorien ist aber gemeinsam, dass sie Intelligenz als eine Fähigkeit sehen, sich in neuen Situationen durch Einsicht zurechtzufinden oder. Intelligenz: in der Psychologie ein hypothetisches Konstrukt (d.h. eine Erklärung für ein nicht direkt beobachtbares Phänomen), das die erworbenen kognitiven.

Intelligenz - gleich einzutauchen

Das Phänomen konnte beispielsweise für Frauen nachgewiesen werden: Lutz von Rosenstiel, München Prof. In dieser Weise geh[t] […] Lewontin […] vor. Thomas Kieselbach, Hannover Prof. Hier konnten keine signifikanten Geschlechtsunterschiede gezeigt werden. Sie betonen, dass die Tatsache, dass der IQ innerhalb einer Gruppe stark erblich sei, nicht darauf hinweise, dass Gruppenunterschiede auch durch die Gene zustande gekommen wären:. Demnach hänge das Lebensglück also nicht vom Intelligenzquotienten ab. Studien zu Adoptivkindern ermöglichen es, zu untersuchen, welchen Einfluss das soziale Umfeld auf die Intelligenzentwicklung eines Kindes hat. Es wird Intelligenz vorgeworfen, kulturelle Vorstellungen des france ligue 3 Mainstreams zum Standard intelligenz erheben. Die fragliche Fähigkeit soll eine ontogenetische und evolutive Eigenständigkeit aufweisen, also in verschiedenen Kulturen eine vergleichbare Entwicklungssequenz durchlaufen.

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